Jeder Berufsträger kennt das Dilemma: Die neuen Werkzeuge wären eine enorme Hilfe — aber jede Eingabe wandert auf die Server eines Anbieters, und mit ihr das Mandat. Diese Führung zeigt in sechs Stationen den anderen Weg: Frontier-Qualität auf Systemen, die die Akte bauartbedingt nicht verlassen kann.
Station 1 läuft live in Ihrem Browser — eine forensische Analyse, wie sie in IT-Rechtsstreitigkeiten gebraucht wird. Die weiteren Stationen zeigen die Bausteine für den Kanzlei-Alltag; vorgeführt wird dort mit einer vollständig erfundenen Musterakte.
Wurde dieser Code selbst entwickelt oder kopiert? TÉSSERA weist es nach — robust gegen Verschleierung, in Millisekunden, mit Belegen statt Bauchgefühl. Für Fachanwälte im IT- und Urheberrecht, Sachverständige und Due-Diligence-Prüfungen. Editieren Sie den Beispiel-Code und sehen Sie das Urteil kippen.
TÉSSERA-Demo startenDer Wissensspeicher beantwortet Fragen ausschließlich aus den eigenen Beständen — Gesetze, Kommentierungen, die eigene Aktenlage — und jede Aussage trägt ihre Quelle. Was sich nicht belegen lässt, wird nicht behauptet: Die Antwort ohne Fundstelle gibt es nicht. Das ist die Grundregel gegen das bekannte Halluzinations-Problem.
Demo im GesprächEingehende Post — gescannt oder digital — wird gelesen, dem richtigen Vorgang zugeordnet und benannt abgelegt; Fristen werden erkannt und mit Fundstelle notiert. Der Mensch prüft die Vorschläge, statt den Stapel von Hand zu sortieren. Die Texterkennung liest auch Handschrift und schlechte Scans.
Demo im GesprächAus Analysen werden strukturierte, sauber aufgebaute Dokumente: Sachstände, Prüfberichte, Gutachten-Zuarbeit — mit lückenlosem Beleg-Apparat und Prüfsummen, wo es auf die Kette ankommt. Die letzte Meile jeder Analyse, automatisiert, im eigenen Briefkopf.
Demo im GesprächDer übliche Weg sichert Vertraulichkeit per Auftragsverarbeitungs-Vertrag — ein Versprechen. Hier ist sie Architektur: Die Modelle laufen auf eigener Hardware, Mandate sind technisch voneinander getrennt, und es existiert schlicht kein Kanal, über den eine Akte zu einem externen Dienst gelangen könnte. Was nicht angeschlossen ist, kann nicht abfließen.
Vorgeführt wird das alles an einer vollständig erfundenen Akte — ein fiktiver Bauprozess mit 27 Volltextdokumenten, vom ersten Schreiben bis zum Beweisbeschluss. Sie sehen den ganzen Arbeitsfluss an realistischem Material, ohne dass ein echtes Mandat auch nur in der Nähe ist.
Vorführung auf AnfrageFür Berufsgeheimnisträger ist die Frage nicht, ob KI nützlich wäre — sondern ob sie sich mit der Verschwiegenheit verträgt. Die Antwort hier: Sie muss gar nicht vertragen werden, wenn nichts das Haus verlässt.
Modelle, Suche und Ablage laufen auf eigener Technik in einem deutschen ISO-27001-Rechenzentrum — kein US-Dienst, keine Anbieter-Server.
Jedes Mandat lebt in einem eigenen, technisch getrennten Bereich — Trennung ist erzwungen, nicht nur organisatorisch vereinbart.
Die Maschine liefert Fund und Beleg; Würdigung und Unterschrift bleiben beim Berufsträger. Prinzip, kein Feature.