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AXIOM SOUNDWORKS

Neununddreißig Stücke, eine EP auf dem Weg zu den Streamingdiensten. Eine eigene Maschine, ein Stufe-3-Rechenzentrum. Null Cent Grenzkosten.

Was ist das? Jedes Stück auf dieser Seite wurde vollständig auf eigener Hardware komponiert und produziert — von einem frei lizenzierten KI-Musikmodell auf unserer eigenen Maschine, nicht bei einem externen Dienst. Die Maschine steht im ISO-27001-zertifizierten Stufe-3-Rechenzentrum von partimus in Limburg an der Lahn. Die reine Erzeugungszeit pro Stück: wenige Sekunden. Was kann ich hier tun? Durchhören, vergleichen — von schwerelosem Ambient bis 150-BPM-Schranz, dazu zwölf Farbwelten für eine Reise-App, Swing im Stil der 40er, ein Ragtime am Konzertflügel, eine Festival-Hymne und zwei Zeitreise-Experimente mit Schellackplatten von 1943 und 1947. Warum ist das besonders? Keine Abos, keine Download-Limits, kein Kleingedrucktes, keine Abhängigkeit: Wer die Maschine besitzt, besitzt die Musikproduktion. Genau dieses Prinzip — Frontier-Technologie souverän in eigener Hand — steckt hinter jedem System dieser Vitrine.
EP-Cover „Senti la notte“ — Kathedrale, deren Fenster ein Equalizer sind
Erstes offizielles Release · 7. August 2026

Senti la notte

EP · AXIOM Klangwerk — der Künstlername dieser Werkstatt auf den Streaming-Plattformen

Die Chor-Serie dieser Seite wird eine echte Platte: ein Werk, vier Sprachen — ein Kinderchor-Kanon über treibendem Techno, als italienische, französische, deutsche und englische Fassung, dazu eine dunkle Nachtfassung und das Instrumental. Eigene Komposition, eigener Text, produziert vollständig auf eigener Hardware — und mit vollständiger KI-Offenlegung eingereicht: Die Herkunft steht als offizielles Metadatum in jedem Store. Erschienen am Freitag, 7. August 2026 auf Spotify, Apple Music, Amazon, Deezer, Tidal, YouTube Music, TikTok und weiteren Plattformen — weltweit über 20 Stores.

Auf Spotify vormerken — Pre-Save ▶ Zum Musikvideo (3:36) Auf YouTube ansehen

Die EP ist ab sofort auf allen Plattformen verfügbar — der Link führt zu allen Diensten.

6 Tracks · 21 Minuten Dance / Electronic Master: 44,1 kHz / 16 bit, −9 LUFS KI-Offenlegung: vollständig (DDEX-AI-Credits) GEMA-frei
1
Senti la notteItalienisch · die Leitfassung
Songtext
Senti la notte che si sveglia
Porta le nostre voci al cielo
Un cammino nella luce
Ci guida il nuovo mattino
2
Entends la nuitFranzösisch
Songtext
Entends la nuit qui s'éveille
Porte nos voix vers le ciel
Un chemin dans la lumière
Nous mène au matin nouveau
3
Entends la nuit — Nuit noireFranzösisch · die dunkle Fassung
Songtext
Entends la nuit qui s'éveille
Porte nos voix vers le ciel
Un chemin dans la lumière
Nous mène au matin nouveau
4
Hör die NachtDeutsch
Songtext
Hör die Nacht, sie erwacht
Trag unsre Stimmen zum Himmel
Ein Weg aus hellem Licht
Führt uns zum neuen Morgen
5
Hear the NightEnglisch
Songtext
Hear the night awakening
Carry our voices to the sky
A pathway in the light
Leads us to the morning
6
VoixInstrumental

Wie es dazu kam

Diese EP war nie geplant. Anfang Juli stand in dieser Werkstatt nur ein Live-Coding-Deck — Musik als Programmcode, zum Selberschrauben. Siebzehn Tage später lag eine fertige EP bei den Streamingdiensten. Dazwischen liegt keine Plattenfirma, kein Studio, kein Dienstleister: nur eine eigene Maschine in einem Stufe-3-Rechenzentrum und ein Ohr, das entschieden hat. Das Protokoll:

3. Juli
Musik als Code. Die Werkstatt beginnt mit einem Live-Coding-Deck samt selbst synthetisierter Soundbank — alles läuft offline, nichts hängt an fremden Servern.
8. Juli
Die Frage. Kann die Maschine auch komponieren? Entscheid nach gründlicher Lizenz-Recherche: Ein frei lizenziertes Musikmodell (Apache 2.0) zieht auf die eigene Maschine — sie steht im Rechenzentrum von partimus in Limburg an der Lahn: ISO/IEC 27001, Stufe-3-zertifiziert (TÜV Saarland), fünf Sicherheitszonen, redundante Stromversorgung. Eigene Hardware statt Abo bei einem externen Dienst.
13. Juli
Die Pipeline lebt. Die ersten Stücke entstehen — komponiert „in den Pausen" der übrigen Systeme, wenige Sekunden Rechenzeit pro Stück. Grenzkosten: null.
14. Juli
Der Kanon entsteht. Eigener Text, eigene Melodie: „Entends la nuit" — ein Kinderchor-Kanon über treibendem Techno. Und eine Entdeckung: Die Sprache ist in dieser Pipeline nur ein Parameter. Dieselbe Komposition singt am selben Abend Französisch, Italienisch, Deutsch und Englisch.
14.–15. Juli
Das Ohr regiert. Messwerkzeuge sortieren vor (ein objektives Qualitäts-Gate prüft jede Fassung), aber gekürt wird am Ohr — die italienische Fassung gewinnt. Dazu Handwerk: Lautstärke-Bögen vermessen und begradigt, die Mastering-Kette umgebaut, eine schwache Sektion per „Repaint" chirurgisch neu erzeugt.
18. Juli
Aus Werkstatt wird Platte. Entscheid: sechs Fassungen, eine EP. Cover-Votum am Tisch: 4:0 für die Kathedrale, deren Fenster ein Equalizer sind.
20. Juli
Taufe mit Hindernis. Beim Einreichen zeigt sich: „AXIOM Soundworks" gibt es auf Spotify schon — ein fremder Act, kurioserweise ebenfalls Chor plus Elektronik. Also neuer Künstlername: AXIOM Klangwerk. Eingereicht an 23 Stores, mit vollständiger KI-Offenlegung in den Metadaten — Transparenz als Strategie, nicht als Risiko.
7. August
Live. Siebzehn Tage, ein Mensch, eine eigene Maschine — und ein Ergebnis, das sich bei den großen Plattformen einreiht wie jede andere Platte auch. Genau das ist der Punkt dieser Vitrine.

Die Player oben spielen die Abgabe-Master — exakt der Klang, der bei den Streamingdiensten liegt. Nach dem Erscheinen am 7. August 2026 findet sich hier zusätzlich der direkte Spotify-Link. Veröffentlicht als „AXIOM Klangwerk"; „AXIOM Soundworks" bleibt der Name dieser Werkstatt.

Vol. 4 — Die Farbwelten

Zwölf Farben, zwölf Stücke. Entstanden als Klangvorlagen für eine Reise-App, in der man seinen Urlaub nicht über Filterlisten sucht, sondern über eine Farbe — und dazu hört, wie sie klingt. Jede Farbe bekam einen eigenen Stil-Anker und eine eigene Färbung; aus acht Kandidaten je Farbe wurde einer gekürt. Alle nahtlos geloopt: Sie laufen endlos, ohne dass man die Naht hört.

Farbwelt · Orange-Rot

Wüstenlicht

Terrakotta, goldene Stunde, Weite. Hand-Percussion und warme Pads, dazu ein Saiten-Anklang, der an ein Psalter erinnert — organische Wärme statt Maschine.
Farbwelt · Azur

Klares Blau

Weiße Kanten im Mittagslicht, Salz in der Luft. Helle Plucks, offene Hi-Hats, klare Höhen — treibend, ohne je hektisch zu werden.
Farbwelt · Sanftes Gold

Hügel & Wein

Nebel über den Hügeln, ein Glas Wein, kein Termin. Weiches Klavier auf Vinyl-Textur, Drums, die sich Zeit lassen.
Farbwelt · Dämmerblau

Sundowner

Die Terrasse, der letzte Rest Licht, der erste Beat. Runder Bass, Rhodes, ein sanfter Four-to-the-floor — Leichtigkeit mit Puls.
Farbwelt · Waldgrün

Nadelwald & See

Stille, Moos, ein See ohne Wellen. Sparsames Klavier in weitem Naturhall, lange Flächen, fast kein Schlagwerk.
Farbwelt · Lavendel

Duft & Sommerabend

Felder im Abendlicht, der Süden riecht nach Lavendel. Streicher und Klavier, lyrisch geführt — barocke Schule, sommerlich leicht.
Farbwelt · Schneeweiß

Winterlicht

Kälte, Klarheit, irgendwo ein Polarlicht. Glas- und Celesta-Texturen mit viel Raum dazwischen — kühl, aber nicht kalt.
Farbwelt · Vulkanschwarz

Lava & Kontrast

Urgewalt, rauer Fels, frische Lava. Industrial und treibend, mit Drops, die wirklich fallen — die einzige Farbwelt, die zuschlägt.
Farbwelt · Jadegrün

Reisterrassen & Tempel

Feuchte Luft über den Terrassen, ein Tempel in der Ferne. Kalimba, Flöten und Gongs über einem organischen Groove.
Farbwelt · Zimt & Safran

Basar & Gewürze

Teppiche, Gewürzsäcke, Trubel von allen Seiten. Perkussiver Groove mit orientalischer Färbung und Saiteninstrumenten.
Farbwelt · Pastell

Art déco & Vespa

Eisdiele, Vespa, ein Hauch Riviera. Verspielter Gypsy-Swing mit Retro-Klavier — die Farbe, die am wenigsten nach Reise-App und am meisten nach Film klingt.
Farbwelt · Bordeaux

Samt & Oper

Schwerer Samt, Grandezza, Genuss ohne Eile. Getragener Streichersatz mit Cembalo-Farbe — der große Auftritt unter den zwölf.

Vol. 3 — Swing, Ragtime & Festival

Die jüngste Runde: verspielter Arbeits-Swing im Stil der großen Tanzorchester, ein Ragtime am Konzertflügel in der Tradition Scott Joplins — und eine Festival-Hymne, die die ganz große Bühne sucht.

Swing · Stil-Transfer 1945

Groove auf der Flucht

Verspielter Arbeits-Swing: Klarinette über dem Saxsatz, treibender Shuffle, Stop-Time-Breaks. Klangvorlage ist eine Big-Band-Schellackplatte (Sam Donahue, 1945, gemeinfrei) — die Komposition ist eigen.
Swing · zweiter Wurf

Noch eine Runde

Dieselbe Rezeptur, neu gewürfelt — wie eine zweite Aufnahme derselben Band, in der die Feinheiten anders sitzen.
Swing · Stil-Transfer 1943

Gute-Laune-Nummer

Wärmerer Ton, das Tenorsax führt. Klangvorlage: Coleman Hawkins’ „Get Happy“ (1943, gemeinfrei) — swingender Uptempo-Jazz mit Grinsen.
Ragtime · Konzertflügel

Entertainer-Schule

Ragtime in der Tradition Scott Joplins (dessen Werke längst gemeinfrei sind): synkopierte Melodie über wanderndem Stride-Bass, gespielt auf einem warmen Konzertflügel.
Festival · Big Room

Feuerwerk

Colossaler Main-Stage-Anthem: euphorischer Supersaw-Hook, emotionaler Piano-Breakdown, langer Build mit einem Herzschlag Stille — und ein zweiter Drop mit umgebautem Bass. Club-gemastert.

Vol. 2 — Die Chor-Serie & Auftragswerke

Ein Kinderchor-Kanon trifft brutalen Bass — dieselbe Komposition in vier Sprachen (eigener Text, eigene Melodie). Dazu zwei Auftragswerke mit echter Dramaturgie und eine Sektions-Reparatur per „Repaint“. Alle Stücke club-gemastert, Peak-limitiert.

Chor-Serie · Französisch

Entends la nuit

Kinderchor über treibendem Techno: Kanon-Anlage, brutale Bass-Stabs, Supersaw-Dopplung, Stutter-Chops, Oboen-Bridge.
Chor-Serie · Französisch (hart)

Entends la nuit — Nuit noire

Dieselbe DNA, dunkler und aggressiver: härtere Vocal-Chops, brutalerer Bass.
Chor-Serie · Italienisch

Senti la notte

Gleiche Komposition, italienischer Text — der Sprachwechsel ist in dieser Pipeline ein Parameter.
Chor-Serie · Deutsch

Hör die Nacht

Deutscher Chor über hartem Beat — ungewohnt, und genau deshalb hörenswert.
Chor-Serie · Englisch

Hear the Night

Die englische Fassung derselben Komposition.
Werkstatt · Repaint

Nuit noire — Drop-Transplantation

Sekunde 55–95 wurde nachträglich neu erzeugt (brutalerer Sub-Bass), der Rest blieb unangetastet — chirurgische Musik-Reparatur.
Auftragswerk

Sandsturm

Rave-Hymne mit klassischem Bogen: Intro, Build, Drop, Break — und der finale Drop steht.
Auftragswerk

Mainstage

Für die ganz große Bühne: Riesen-Build-ups, Supersaw-Drop, 140 BPM.
Chor-Serie · Instrumental

Voix (instrumental)

Die Chor-Idee als reines Instrumental mit Vocalise — der Ursprung der Serie.

Die Elektronik-Palette — von Soft bis Schranz

Zehn Stilrichtungen, eine Nacht, dieselbe Maschine. Sortiert von sanft nach hart.

01 · Ambient

Schwerelos

Warme Analog-Pads, zarte Piano-Tupfer, 72 BPM Herzschlag — Musik zum Ankommen.
02 · Soft Melodic House

Goldene Stunde

Weicher tiefer Bass, sanfte Plucks, Sonnenuntergang am Strand — entspannt, aber in Bewegung.
03 · Deep House

Spätschicht

Staubige Jazz-Akkorde, runder Groove, geshuffelte Hats — der intime Club nach Mitternacht.
04 · Progressive Trance

Morgengrauen

Rollende Bassline, euphorische Supersaw-Leads, langer Breakdown, große Auflösung — Festival um 5 Uhr früh.
05 · Synthwave

Neonfahrt

Retro-Arpeggios, 80er-Drums, Nachtfahrt durch die Leuchtreklame — Kino fürs Ohr.
06 · Melodic Techno

Primavera Pulse

Das Erstlingswerk dieser Serie: Rolling Bass, dunkle Streicher, hypnotische Arpeggios in f-Moll.
07 · Dark & Driving

L'Inverno Nero

Gnadenlose Kick, tiefer Rolling Bass, verstimmte Stabs, Industrial-Staub — bewusst ohne jede Versöhnung.
08 · Peak-Time Techno

Lagerhalle

Stampfende Kick, dunkle Rave-Stabs, 303-Säure, Stroboskop — die Hauptstunde des Warehouse-Sets.
09 · Hard Techno

Tunneldruck

Verzerrte Rumble-Kick, gnadenlose Perkussion, 145 BPM — hier wird nicht mehr diskutiert.
10 · Schranz

Maschinenraum

150 BPM, harte verzerrte Kick, Industrial-Loops, metallische Perkussion, keine Melodie, kein Erbarmen.

Die Experimente

Kann die Maschine auch Organisches? Ein Flügel — und zwei Zeitreisen: gemeinfreie Schellack-Aufnahmen von 1943 und 1947 als Stil-Vorlage, neu eingespielt von der KI.

E1 · Grand Piano

Il Gran Piano

Expressiver Konzertflügel als Lead über Four-on-the-Floor — der Härtetest für jedes Musiker-Ohr.
E2 · Zeitreise 1943

Canal Street, neu eingespielt

Stil-Transfer von einer Boogie-Woogie-Schellackplatte (Deryck Sampson, 1943, gemeinfrei): Die Maschine übernimmt Groove und Sprache der Vorlage — und spielt sie in Studioqualität neu.
E3 · Zeitreise 1947

Vivaldi, zweite Erstaufnahme

Louis Kaufmans Pariser Vivaldi-Einspielung von 1947 — die historisch erste Gesamtaufnahme der Vier Jahreszeiten, längst gemeinfrei — als Stil-Vorlage für ein neues Streicher-Stück.