Die Führung für Werkstätten & Handwerk

Sie schrauben. Wer macht den Papierkram?

Befunde, Kostenvoranschläge, Versicherungs-Schriftverkehr, Fristen — das meiste davon entsteht abends, wenn die Hände eigentlich Feierabend hätten. Diese Führung zeigt in sechs Stationen, wie ein Werkstatt-System aussieht, das zuhört statt Formulare vorzuhalten — und dem Betrieb gehört, nicht einer Plattform.

sprechen statt tippen läuft auf eigener Hardware keine Plattform-Gebühr pro Vorgang der Meister behält das letzte Wort
Sechs Stationen

Der Rundgang

Alles hier ist gebaut und läuft — die Werkstatt-Anlage selbst führen wir im Gespräch vor, weil sie mit echten Betriebsdaten arbeitet. Was öffentlich zeigbar ist, ist direkt verlinkt.

01

Der Befund, gesprochen statt getippt

Sie stehen am Fahrzeug und sagen, was Sie sehen — in Ihren Worten, auch wenn nebenan der Kompressor läuft. Daraus wird eine strukturierte Vorgangs-Akte: Fahrzeug, Schaden, benötigte Teile, nächster Schritt. Die Spracherkennung läuft im Haus, nicht bei einem Konzern.

Demo im Gespräch
02

Fotos, die in der Akte landen

Schadenfotos vom Handy werden analysiert, beschriftet und dem Vorgang zugeordnet. Wenn die Versicherung Unterlagen will, drückt niemand mehr Screenshots aus Chatverläufen zusammen: Das Beweis-Paket zum Vorgang kommt auf Knopfdruck, sauber sortiert und druckfertig.

Demo im Gespräch
03

Der Kostenvoranschlag-Entwurf

Aus Befund und Fotos entsteht ein Diagnose-Plan mit Teileliste und einer Ampel, die früh zeigt, wann sich eine Reparatur dem Restwert nähert. Das System liefert den Entwurf — kalkuliert und unterschrieben wird vom Meister. Diese Reihenfolge ist Absicht, kein Kompromiss.

Demo im Gespräch
04

Fristen, die sich von selbst melden

Zu jedem Vorgang gehört eine „Fehlt noch"-Liste: Gutachten angefordert? Kunde hat freigegeben? Teil bestellt? Ein Wächter prüft das jeden Morgen und meldet nur, was hakt — als kurze Nachricht aufs Handy. Nichts brennt mehr an, weil es in einem Ordner vergessen wurde.

Demo im Gespräch
05

Handschrift? Liest das Haus.

Zettel, Lieferscheine, handgeschriebene Notizen — die Texterkennung dieses Hauses liest auch, was Standard-Werkzeuge aufgeben. Den Beweis können Sie sich jetzt ansehen: eine echte handgeschriebene Getränkekarte, die zur digitalen Speisekarte wurde.

Den Handschrift-Beweis ansehen
06

Ihr Schaufenster im Netz

Moderne Betriebs-Website mit Terminanfrage, die direkt im System landet — und einem Kniff: Aktuelles („diese Woche Urlaubsvertretung") sprechen Sie als Nachricht ein, die Seite aktualisiert sich selbst. Kein Login, kein Baukasten-Abo, kein Cookie-Banner nötig. Referenz-Betriebe zeigen wir auf Anfrage.

Referenzen auf Anfrage
Warum „im Haus" der Punkt ist

Ihre Kunden, Ihre Preise, Ihr Wissen — bei Ihnen

Werkstatt-Software zur Miete heißt üblicherweise: Kundendaten, Stundensätze und Ihr über Jahre aufgebautes Reparatur-Wissen liegen auf fremden Servern, und die Plattform kennt jeden Vorgang. Hier nicht.

Eigene Hardware

Das System läuft auf eigener Technik in einem deutschen ISO-27001-Rechenzentrum — in eigener Hand, nicht bei einem Software-Vermieter.

Kein Datenabfluss

Spracherkennung, Foto-Analyse, Texterkennung: alles rechnet lokal. Kein Byte Ihrer Betriebsdaten geht an externe Dienste.

Kein Abo-Hebel

Wer Ihre Daten nicht hält, kann Sie nicht festhalten. Das Gegenteil des üblichen Plattform-Modells — und der Grund, warum wir es so bauen.

Dieselbe Maschine

Was hier Befunde liest, zählt anderswo Wahlen aus

Das Werkstatt-System ist keine Branchensoftware, sondern ein souveränes KI-Fundament, das Ihre Branche gelernt hat. Dasselbe Fundament prüft Quellcode für Gutachter, zählt Papier-Stimmzettel und komponiert nebenbei Musik. Sehen Sie sich um.

Zur ganzen Ausstellung